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	<title>Kommentare zu: Wünsche für das Referendariat</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Thorsten Schönbohm</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Thorsten Schönbohm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:32:39 +0000</pubDate>
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		<description>@scheppler Den Termin habe ich bereits im Google Kalender, siehe http://www.gedankenimpuls.de/schulkalender/ ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@scheppler Den Termin habe ich bereits im Google Kalender, siehe <a href="http://www.gedankenimpuls.de/schulkalender/" rel="nofollow">http://www.gedankenimpuls.de/schulkalender/</a> <img src='http://www.gedankenimpuls.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: scheppler</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-54</link>
		<dc:creator>scheppler</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:58:51 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht gibt das ja mal interessante Einblicke und Vergleichsmöglichkeiten: TV-Tipp: Lehrerzimmer-Doku ‘Lehrer aus Leidenschaft’ http://j.mp/V4AhZ</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht gibt das ja mal interessante Einblicke und Vergleichsmöglichkeiten: TV-Tipp: Lehrerzimmer-Doku ‘Lehrer aus Leidenschaft’ <a href="http://j.mp/V4AhZ" rel="nofollow">http://j.mp/V4AhZ</a></p>
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		<title>Von: Thorsten Schönbohm</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-52</link>
		<dc:creator>Thorsten Schönbohm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:58:30 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, wenn ich diese Antworten mit denen, die ich schon irgendwo mal gehört habe, bzw. die ich mir selber gebe vergleiche. Könnte man zu dem Schluss kommen, es gibt einfach kein Patentrezept, jede Situation ist individuell und da hilft nur Erfahrungen sammeln... 
Ich hoffe das dir das Aufstehen nach dem auf die Schnauze fallen nicht irgendwann zur Last wird. Das ist ja gerade die Kunst, sich immer wieder zu motivieren. Ich werde mal Dein Blog besonders im Auge behalten... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wenn ich diese Antworten mit denen, die ich schon irgendwo mal gehört habe, bzw. die ich mir selber gebe vergleiche. Könnte man zu dem Schluss kommen, es gibt einfach kein Patentrezept, jede Situation ist individuell und da hilft nur Erfahrungen sammeln&#8230;<br />
Ich hoffe das dir das Aufstehen nach dem auf die Schnauze fallen nicht irgendwann zur Last wird. Das ist ja gerade die Kunst, sich immer wieder zu motivieren. Ich werde mal Dein Blog besonders im Auge behalten&#8230; <img src='http://www.gedankenimpuls.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Thorsten Schönbohm</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-51</link>
		<dc:creator>Thorsten Schönbohm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:52:34 +0000</pubDate>
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		<description>@andreas Ja, ich glaube das natürlich auch, dass der Lehrerberuf ein &lt;strong&gt;Stoßzeitenberuf&lt;/strong&gt; ist. In meinem &lt;em&gt;Schulkalender&lt;/em&gt; werde ich die Zeiten mal festhalten, die ich für das Referendariat so einplane. Bin gespannt, was dabei so rauskommt. 
Hast Du eigentlich mal Erfahrung mit Feedback Methoden gemacht? Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man sich immer wieder Feedback von den Schülern geben lässt seinen Unterricht nach und nach besser an den Bedürfnissen der Schüler anpassen kann. - Sollte dann auch die Motivation steigern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@andreas Ja, ich glaube das natürlich auch, dass der Lehrerberuf ein <strong>Stoßzeitenberuf</strong> ist. In meinem <em>Schulkalender</em> werde ich die Zeiten mal festhalten, die ich für das Referendariat so einplane. Bin gespannt, was dabei so rauskommt.<br />
Hast Du eigentlich mal Erfahrung mit Feedback Methoden gemacht? Ich könnte mir vorstellen, dass wenn man sich immer wieder Feedback von den Schülern geben lässt seinen Unterricht nach und nach besser an den Bedürfnissen der Schüler anpassen kann. &#8211; Sollte dann auch die Motivation steigern.</p>
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		<title>Von: Thorsten Schönbohm</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>Thorsten Schönbohm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:43:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Miriam Schön, dass die &lt;strong&gt;Teamarbeit&lt;/strong&gt; bei euch funktioniert. Ich hatte heute ein erstes &quot;Sondierungsgespräch&quot; mit meinem Fachbereichsleiter in der Schule. Bis jetzt hört sich noch alles gut an. Ich bin sehr zuversichtlich... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Miriam Schön, dass die <strong>Teamarbeit</strong> bei euch funktioniert. Ich hatte heute ein erstes &#8220;Sondierungsgespräch&#8221; mit meinem Fachbereichsleiter in der Schule. Bis jetzt hört sich noch alles gut an. Ich bin sehr zuversichtlich&#8230; <img src='http://www.gedankenimpuls.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: sdinkel</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>sdinkel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 10:48:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gedankenimpuls.de/?p=147#comment-48</guid>
		<description>2) Ich glaub das kommt mit der Zeit auch von selbst. Ich fühle mich z.B. jetzt, da ich eigene Klassen habe schon einiges professioneller. Falle trotzdem oft genug auf die Schnauze ;-)

3) Es gibt sicher tausend Rezepte, die alle bei irgendwem funktionieren. Aber wahrscheinlich kein allgemein gültiges. Wichtig ist denk ich auf jeden Fall authentisch zu sein und nicht andere nachzuahmen. Wenn also Kollege xy kommt und sagt er macht das so, muss das nicht heißen es klappt bei dir auch. Da muss man eben rumprobieren. Bei mir funktioniert z.B. ganz gut der mimische Wechsel zwischen freundlich und nicht mehr freundlich. In der Musik nennt man das Dynamik und ist das was die Lieder interessant macht. Auch gut ist, Störungen nicht sofort zu ahnden sondern den Schüler nach Stundenende nach vorne bitten. Dann weiß der nicht was passiert, und du gewinnst Zeit.

4) Irgendwas aus dem Interessenbereich der Schüler funktioniert oft gut. Aber halt nicht bei jedem. Aber damit muss man sich eh abfinden, dass man nie alle erreicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>2) Ich glaub das kommt mit der Zeit auch von selbst. Ich fühle mich z.B. jetzt, da ich eigene Klassen habe schon einiges professioneller. Falle trotzdem oft genug auf die Schnauze <img src='http://www.gedankenimpuls.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>3) Es gibt sicher tausend Rezepte, die alle bei irgendwem funktionieren. Aber wahrscheinlich kein allgemein gültiges. Wichtig ist denk ich auf jeden Fall authentisch zu sein und nicht andere nachzuahmen. Wenn also Kollege xy kommt und sagt er macht das so, muss das nicht heißen es klappt bei dir auch. Da muss man eben rumprobieren. Bei mir funktioniert z.B. ganz gut der mimische Wechsel zwischen freundlich und nicht mehr freundlich. In der Musik nennt man das Dynamik und ist das was die Lieder interessant macht. Auch gut ist, Störungen nicht sofort zu ahnden sondern den Schüler nach Stundenende nach vorne bitten. Dann weiß der nicht was passiert, und du gewinnst Zeit.</p>
<p>4) Irgendwas aus dem Interessenbereich der Schüler funktioniert oft gut. Aber halt nicht bei jedem. Aber damit muss man sich eh abfinden, dass man nie alle erreicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Kalt</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-47</link>
		<dc:creator>Andreas Kalt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:49:38 +0000</pubDate>
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		<description>Noch eine Klarstellung zu @4 was die Konsequenz für &quot;fehlende Motivation&quot; angeht: es geht nicht darum, die fehlende Motivation durch schlechte Noten zu strafen. Ich bin in meiner obigen Formulierung davon ausgegangen, dass ein Schüler aufgrund fehlender Motivation im Unterricht und in den Klassenarbeiten nicht die geforderten Leistungen erbringt - was als Konsequenz entsprechende Noten nach sich zieht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Klarstellung zu @4 was die Konsequenz für &#8220;fehlende Motivation&#8221; angeht: es geht nicht darum, die fehlende Motivation durch schlechte Noten zu strafen. Ich bin in meiner obigen Formulierung davon ausgegangen, dass ein Schüler aufgrund fehlender Motivation im Unterricht und in den Klassenarbeiten nicht die geforderten Leistungen erbringt &#8211; was als Konsequenz entsprechende Noten nach sich zieht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Andreas Kalt</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-46</link>
		<dc:creator>Andreas Kalt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:45:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ich versuche mal einige Antworten (die aber als Versuche zu verstehen sind - meine Erfahrung umfasst bisher drei  Berufsjahre nach dem Ref). 

@1 – In Baden-Württemberg am Gymnasium sind es 25 Wochenstunden und offizielle Beamtenstundenzahl 41 pro Woche. Es bleiben aber keine 22,25 Stunden übrig, denn Du bist ja deutlich länger in der Schule als Deine reine Unterrichtszeit. Meine Erfahrung ist, dass die Arbeitszeit während der Schulzeit deutlich über den 41 Stunden pro Woche liegt, was dann durch deutlich weniger Arbeit (meist aber NICHT keine Arbeit) in den Ferien ausgeglichen wird. Nach meiner Erfahrung ist Lehrersein ein Stoßzeitenberuf.

Entsprechend kann eine Woche mit zwei Konferenzen (d.h. z.B. 5 Zeitstunden zusätzlicher Präsenzzeit in der Schule) die Vor- und Nachbereitung extrem schwierig machen. Je nach Fach können auch Korrekturen einen erheblichen Zeitaufwand bedeuten, so dass die Zeiteinteilung von Woche zu Woche unterschiedlich ausfallen kann. 

@2 – Nach meinem Eindruck vor allem durch das Entwickeln und Wachhalten von Selbstreflexion, durch Gespräche und (falls möglich) Hospitation mit/durch befreundete Kollegen (die aber so gut befreundet sein sollten, dass sie klar die negativen Aspekte nennen) und durch informelle Weiterbildung im Netz. 

@3 – Das ist ein weites Feld. Das lass ich hier mal aus. 

@4 – Motivierend ist meiner Erfahrung nach die Begeisterung für das eigene Fach und den Umgang mit jungen Menschen. Gleichzeitig gestehe ich jedem Schüler zu, mein Fach langweilig zu finden, ohne mich persönlich angegriffen zu fühlen. 

Ich stelle klare Anforderungen und bemühe mich um guten und interessanten Unterricht - wer sich nicht motivieren kann/will, dieses Angebot anzunehmen, trägt die ebenfalls vorher transparent gemachten Konsequenzen (z.B. in Form von Noten) - aber ohne persönliche Angriffe oder Beleidigtsein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche mal einige Antworten (die aber als Versuche zu verstehen sind &#8211; meine Erfahrung umfasst bisher drei  Berufsjahre nach dem Ref). </p>
<p>@1 – In Baden-Württemberg am Gymnasium sind es 25 Wochenstunden und offizielle Beamtenstundenzahl 41 pro Woche. Es bleiben aber keine 22,25 Stunden übrig, denn Du bist ja deutlich länger in der Schule als Deine reine Unterrichtszeit. Meine Erfahrung ist, dass die Arbeitszeit während der Schulzeit deutlich über den 41 Stunden pro Woche liegt, was dann durch deutlich weniger Arbeit (meist aber NICHT keine Arbeit) in den Ferien ausgeglichen wird. Nach meiner Erfahrung ist Lehrersein ein Stoßzeitenberuf.</p>
<p>Entsprechend kann eine Woche mit zwei Konferenzen (d.h. z.B. 5 Zeitstunden zusätzlicher Präsenzzeit in der Schule) die Vor- und Nachbereitung extrem schwierig machen. Je nach Fach können auch Korrekturen einen erheblichen Zeitaufwand bedeuten, so dass die Zeiteinteilung von Woche zu Woche unterschiedlich ausfallen kann. </p>
<p>@2 – Nach meinem Eindruck vor allem durch das Entwickeln und Wachhalten von Selbstreflexion, durch Gespräche und (falls möglich) Hospitation mit/durch befreundete Kollegen (die aber so gut befreundet sein sollten, dass sie klar die negativen Aspekte nennen) und durch informelle Weiterbildung im Netz. </p>
<p>@3 – Das ist ein weites Feld. Das lass ich hier mal aus. </p>
<p>@4 – Motivierend ist meiner Erfahrung nach die Begeisterung für das eigene Fach und den Umgang mit jungen Menschen. Gleichzeitig gestehe ich jedem Schüler zu, mein Fach langweilig zu finden, ohne mich persönlich angegriffen zu fühlen. </p>
<p>Ich stelle klare Anforderungen und bemühe mich um guten und interessanten Unterricht &#8211; wer sich nicht motivieren kann/will, dieses Angebot anzunehmen, trägt die ebenfalls vorher transparent gemachten Konsequenzen (z.B. in Form von Noten) &#8211; aber ohne persönliche Angriffe oder Beleidigtsein.</p>
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		<title>Von: Miriam</title>
		<link>http://www.gedankenimpuls.de/2009/10/wunsche-fur-das-referendariat/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 21:22:28 +0000</pubDate>
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		<description>Eine gute Teamarbeit ist nicht nur Wunschdenken. Sie funktioniert; bei mir mit Mentoren, anderen Kollegen und Referendaren. Als Einzelkämpfer wird&#039;s einfach zuviel Arbeit und Stress, muss ja nicht sein, wenn&#039;s auch anders und besser geht. Netzwerke, egal ob online oder offline, sind jedenfalls was Feines.

Zu Deinen Fragen:
1. Ich hatte auch mal schnell eine 70-Stunden-Woche, wenn ich nicht aufgepasst und rabiat einen Schlussstrich gezogen habe. Bei uns gibt&#039;s bekanntlich keine Stechuhr, den Feierabend machst Du selbst. 
2. ähmm... üben.
3. Darin versuche ich mich gerade verstärkt. Hauptsache, klar und konsequent sein, dafür aber nicht nachtragend. 
4. Leider lässt sich nicht jeder motivieren. Aber man lässt trotzdem nicht locker und versucht es immer wieder. Vielleicht machen die Schüler selbst Angebote, die berücksichtigt werden können.

Ansonsten: Viel Erfolg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Teamarbeit ist nicht nur Wunschdenken. Sie funktioniert; bei mir mit Mentoren, anderen Kollegen und Referendaren. Als Einzelkämpfer wird&#8217;s einfach zuviel Arbeit und Stress, muss ja nicht sein, wenn&#8217;s auch anders und besser geht. Netzwerke, egal ob online oder offline, sind jedenfalls was Feines.</p>
<p>Zu Deinen Fragen:<br />
1. Ich hatte auch mal schnell eine 70-Stunden-Woche, wenn ich nicht aufgepasst und rabiat einen Schlussstrich gezogen habe. Bei uns gibt&#8217;s bekanntlich keine Stechuhr, den Feierabend machst Du selbst.<br />
2. ähmm&#8230; üben.<br />
3. Darin versuche ich mich gerade verstärkt. Hauptsache, klar und konsequent sein, dafür aber nicht nachtragend.<br />
4. Leider lässt sich nicht jeder motivieren. Aber man lässt trotzdem nicht locker und versucht es immer wieder. Vielleicht machen die Schüler selbst Angebote, die berücksichtigt werden können.</p>
<p>Ansonsten: Viel Erfolg!</p>
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